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Wiener Weißschild

 

 

 

 

Wiener Weißschilder gibt es in den Farbenschlägen Rot, Gelb und Schwarz. Aus den Alt-Wiener Röserlschecken wurden sie erzüchtet. Schildtiger, Spiegelschecken und auch Schüdln wurden Sie früher genannt bevor man ihnen ein sauber abgegrenztes weißes Flügelschild auf satter Grundfarbe angezüchtet hatte. Beim schwarzen Farbenschlag zeigen die Jungtiere bereits ein Nestgefieder schon ein leicht weißes Flügelschild, hingegen die Roten und Gelben sind im Nestgefieder einfärbig und bekommen erst nach der Hauptmauser allmählich ihr weißes Flügelschild. Des öfteren wurde versucht einen blauen Farbenschlag zu erzüchten, doch diese Versuche scheiterten immer wiederum an der nicht konstanten Vererbung dieser Farbvariante. Wiener Weißschilder sind sehr vitale und zuchtfreudige Tauben, sie ziehen ihre Jungen problemlos auf, sie sind auch gute Flieger, daher sollte man ihnen den kontrollierten Freiflug nicht vorenthalten. Genaue Rassenmerkmale ersehen sie im Standard (1998).

 


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