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Wiener Ziertümmler

 

 

Wiener Tümmler sind graziöse zierliche Täubchen, sie wurden um 1850 aus den Altwiener Hochflugtauben in Wien erzüchtet. Ob es Absicht oder Zufall war, sie als Zier- und Schautümmler zu erzüchten kann man heute nicht mehr nachvollziehen. Denn bis zu diesem Zeitpunkt wurden alle Wiener Tümmlertauben zum Hochflugsport angehalten, aber eines war sicher, man wollte elegante, edle Wiener Tümmlertauben erzüchten. Wie man merkte, dass mit diesen feinen und zarten Tierchen beim Hochflugsport nichts mehr zu bestellen war, wandte man sich mit der Zucht der Wiener Tümmler völlig dem Zier und Ausstellungswesen zu. Die kleinen, zierlichen, putzigen Täubchen konnten bald viele Liebhaber für sich gewinnen. So dauerte es auch nicht sehr lange, bis die erste Wiener Tümmler Ausstellung am Dreikönigstag, den 6. Januar 1856 in Manaschek's Gasthaus "Zur Traube",  in Wien Leopoldstadt in der Großen Pfarrgasse abgehalten wurde, sie war zugleich auch Wiens erste Taubenschau.

Wiener Ziertümmler werden in drei verschiedenen Varianten gezüchtet. Mittelschnäblige Tümmler in verschiedenen Farbenschlägen wie Weißgestrocht, Violett und Grün Dunkelgestorcht, Stockblau, Röserlschecken um nur einige zu nennen.

 

 

Wiener Weißschilder in Roten, Gelben und Schwarzen Farbenschlag. Kurzschnäblige Wiener Gansel, sowie einfärbige und geschwingte Wiener Kurze in verschiedenen Farben.

Wiener Ziertümmler werden hauptsächlich in Volieren gehalten, doch der kontrollierte Freiflug wir ihnen auch nicht verwehrt, denn sie sind nach wie vor gute Flieger.

 

 


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